11 Dinge, die wir im diditalen Zeitalter vermissen

1. Liebeserklärungen in Form von Mix-Tapes bzw. Mix-CDs mit selbst gebasteltem Cover und handgeschriebener Tracklist.

2. Am Wochenende auszugehen und Spaß zu haben. Ohne dabei Gefahr zu laufen, nach dem dritten Prosecco Sprizz an den Ex eine SMS zu schicken, in der so was wie ''Wir könnten wenigstens mal wieder bisschen ficken'' steht.

3. Sich nicht 17 Benutzernamen, 35 PINs und 50 Passwörter merken zu müssen, nur um zwei Kinotickets zu reservieren.

4. Die Telefonnummern unserer besten Freundinnen auswendig zu können.

5. Einen Postkasten, der nicht mit Spams zugemüllt wird - oder mit Links zum x-ten waaaaahnsinnig süüüüüüßen YouTube-Clip, in dem ein Katzenbaby einen Schmetterling jagt.

6. Nicht ständig den Satz gesagt bekommen: ''Dafür gibts ne App...''

7. Fotoalben. Also echte. Die man in die Hand nehmen kann. Und in denen man zwischen die Bilder Erinnerungsstücke kleben konnte.

8. Echte Kerle. Das sind die, die nicht mit leuchtenden Augen davon erzählen, wie sie beim achten Level von ''Angry Birds'' an das ''Golden Egg'' gekommen sind.

9. Analoge Klingeltöne. Man möchte einfach nicht neunmal am Tag vom Handy der Kollegin ''Freude schöner Götterfunken'' hören. Vom polyphonen Gefiepe nervtötender Küken ganz zu schweigen.

10. Unsere Illusionen. Wer will denn schon im Internet herrausfinden, dass Val Kilmer, unser großer Schwarm aus Teenie-Tagen, ein dicker alter Mann geworden ist?

11. Das Belegt-Zeichen. Wer braucht Wartesdchleifen, die einen gleich in deutscher, englischer, italienischer und hebräischer Sprache auffordern, bitte nicht aufzulegen?

Redaktion: Wolfgang Hertel

 


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